Zurück

Biografie

Künstler
Eduard Veith 1858 in Neutitschein, Kronland -1925 Wien

Eduard Veith, Sohn des Zimmermalers Julius Veith (1820–1887) und der Susanna, geb. Schleif (1827–1883), war Schüler von Ferdinand Laufberger an der k.k. Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie und schloss seine Ausbildung in Paris ab. Studienreisen führten ihn nach Italien, Belgien und Tunis.

Ab 1890 war Veith Mitglied des Wiener Künstlerhauses, später lehrte er auch an der Kunstgewerbeschule des österreichischen Museums für Kunst und Industrie und wurde 1920 zum ordentlichen Professor ernannt. 1896 erhielt er auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin eine kleine Goldmedaille.

Seit 1911 war er mit Bertha Griesbeck (* 1872 in Augsburg, † 1952 in Wien) verheiratet,

Sein ehrenhalber gewidmetes Grab auf dem Döblinger Friedhof (Gruppe 32, Reihe 1, Nr. 11) wurde vom Bildhauer Georg Leisek gestaltet.

Alle Werke